Heidi Klum föhnt, Wolfram Kons sprüht
Heidi Klum lässt ihre Brüste föhnen. Hans und Franz.
Naja, du hast dich doch jetzt geoutet. Was meinst du? Ich hoffe sehr, dass meine Kinder diesen Podcast nicht hören.
Da gab es aber Tränen, als ich dann sagte, nee, das ist für mich. Ich habe ja ein Jahr um meine Frau gekämpft.
Herzlich willkommen zu Ingo Oschmanns SchauSchau - mit Herrn Hasenbein. Und dieser besagte Herr Hasenbein sitzt mir frisch geshaved gegenüber. Lieber Lars, herzlich willkommen in unserem Podcast. Ja, vielen Dank, lieber Ingo. Du bist ja heute richtig gut gelaunt. Was ist los? Ausgeschlafen? Ne, ich hab ganz tolle Auftritte irgendwie.
Ich war gestern in Rietberg in der Cultura. Da sitzen so 600 Leute, so eine Art Shakespeare-Theater. Tolle, tolle Show gehabt. Standing Ovation. Heute habe ich ein richtig schönes Hotel. Ich kann bis 14 Uhr bleiben. Das ist auch nicht so normal. Normalerweise musst du um 11 Uhr da raus. Und dann hängst du dann immer an irgendwelchen
Raststätten rum wie so ein Stricher. Und jetzt kann ich schön auspennen. Und ganz herrlich. Aber wie ein Stricher, der nichts verdient, ne? Ja, ja. Und das Wetter ist schön. Ach, das ist so herrlich. Wir zeichnen ja immer ein paar Tage früher auf. Montags kommt der Podcast. Wir sind jetzt am Mittwoch, kann man ja ruhig sagen.
Und die Sonne scheint draußen. Wahrscheinlich das letzte Mal. Also aus unserer heutigen Perspektive wahrscheinlich das letzte Mal für ganz lange Zeit. Und ich merke das auch hier so. Die Sonne kommt durchs Fenster rein. Man hat direkt gute Laune. Der Ingo sieht auch gülden aus durch die Sonne, die durch sein Fenster da reinscheint. Nicht nur durch das Fenster,
auch durch meine Haare und die Nase. Ja, da kann ich nicht mitreden. Also Nase habe ich, Haare habe ich keine. Da ist nichts mehr zu holen.
Rasierst du dir eigentlich die Glatze?
Ich weigere mich ja immer Glatze zu sagen. Ich finde immer unverschämt, wenn Leute Glatze sagen. Fleischmütze oder was? Nee, Glatze finde ich immer ist was, wo von Natur aus gar keine Haare mehr sind. Also so Telly Savallas oder so. Wenn man sich noch dran erinnert, Kojak. Ja, der Lolli-Mann. Der hatte eine Glatze. Aber wenn man Haare hat, und ich hätte ja, wenn
ich wachsen lassen würde, sähen natürlich bekloppt aus, aber ringsrum wären da noch welche. So ein Kranz oder was? Ja, ja, genau. Und in der Mitte ein schöner Hubschrauberlandeplatz. Aber ja, ich schneide die und... Was ich ja ganz bitter finde, ist, wenn die Leute sich dann... die Seiten lang wachsen lassen und sich das dann so über die Pläte legen und
denken, das fällt nicht auf. Und jeder denkt so...
Das hat mein Opa immer so ein bisschen gemacht. Der hat die Haare immer noch so ein bisschen rübergekämmt. Aber ich habe neulich einen gesehen, der hat die Seiten lang wachsen lassen. Der sah ein bisschen aus wie Dr. Snuggles. Da so rüber, ne? Nee, und in der Mitte freigelassen. Das sah noch bekloppter aus. Das ist doch hier Guildo Horn oder
so macht das doch auch, oder nicht? Ja, aber der hat ja lange Haare noch und so. Es gibt sogar mittlerweile so Farbpuder. Also wenn du hier so Flecken hast oder so Kranz, packst du da so schwarzes Puder drauf. Streuhaar. Streuhaar, ja. Haben wir auch schon mal benutzt. Für den Producer, nicht für mich hier. Der Producer, der als der mal vor der Kamera stand,
als er noch ein bisschen jünger war und noch ein bisschen mehr Haar da war und das langsam weniger wurde, mussten wir Streuhaar besorgen. Streuhaar, wie lustig. Und ich war mal tatsächlich bei Der Preis ist heiß.
Mit Harry Wijnvoord. Ja, damals, genau. Und da ich ja ein bisschen jünger bin, musste ich warten, bis Wolfram Kons das moderiert hat von RTL. Und ich bin auch tatsächlich als Kandidat bis ganz nach vorne gekommen und musste dann neben Wolfram Kons spielen. Jetzt bin ich, warte ganz kurz, jetzt bin ich sehr gespannt, wie du auf Streuhaar wieder zurückkommst.
Ja, ganz einfach. Was hat der denn auf dem Kopf? Auch nicht mehr viel. Und da lohnt sich kein Streuhaar mehr. Und da kommt dann wieder der professionelle Blick durch. Ich guckte dann mich um, während wir da spielten und sah dann oben bei ihm dass die das tatsächlich gefärbt hatten. Nein. Also weil da kein Streuhaar mehr...
Du brauchst ja Streuhaar, kann ja nur halten, wenn noch wo was da ist. Und wenn da größer was ist, die haben die Pläte halt wirklich angesprüht. Dann tatsächlich. Und wenn du ganz nah ran warst, dann sahst du das. Aber wenn die Kamera so von Weitem guckt und dann irgendwie mal so fährt, dann sieht das kein Mensch mehr. Den haben die einfach Klarlack Matt, irgendwie da oben.
Schwarz. Matt besser nicht. Ja doch, matt. Schwarz, matt. Ja genau, schwarz, matt. Nicht glänzend, genau. Und dann sieht das im Fernsehen immer noch halbwegs gut aus. Und jetzt rate mal, was ich gewonnen habe beim Der Preis ist heiß.
Ein Tee-Service für 16 Personen.
Das wäre schön gewesen.
Also ich kann es schon mal verraten, in der Hauptrunde den Motorroller habe ich leider nicht gewonnen. Aber ich habe nur den Preis behalten dürfen, mit dem es auf die Bühne ging. Du musst ja am Anfang, stehst du ja immer zu viert oder zu dritt oder was. Und dann musst du ja... Bei einem Preis schätzen, wie teuer ist das wohl.
Und den durfte ich dann hinterher nach Hause nehmen. Und es war ein Tupperware-Set, also ein Schüsselset von Tupperware. Ehrlich? Ineinander gestapelt, mehrere Tupperware-Schüsseln drin. Habe ich zu Hause noch, für 50 Euro. Das war nämlich der Preis, den ich erraten muss. Und dann 49, glaube ich, waren es. Und an welchem Produkt bist du dann letztendlich gescheit?
An einem Motorroller? Ja, Motorroller, weil man da, das war so ein blödes Spiel. Du musstest den Preis des Motorrollers erraten. Und du hattest nur, ich glaube, fünf Fehlversuche. Und du musstest vorne irgendwie anfangen. Und musstest dann immer so eine Zahl zwischen 1 und 9 sagen. Gut, da fängt ja natürlich der Motorroller
vorne mit dem Preis nicht bei 9 an. Dann sagst du 1, dann war es aber 2 oder keine Ahnung. Aber auf jeden Fall bin ich relativ bei der zweiten, dritten Zahl. War ich weg. War unmöglich zu schaffen. Aber ich war dabei.
Ja, cool.
Aber ich muss dich noch was zu Rietberg fragen. Gerne. Hat das große Überwindung gekostet? Was? Diesen besonderen Schritt zu gehen? Welchen besonderen Schritt? Was meinst du? Naja, du hast dich doch jetzt geoutet. Womit?
Du warst doch letzte Woche auf der Bühne da, im Cultura Comedy Club. Ja. Bühne frei für starke Frauen, habe ich auch noch auf deinem Bild gelesen.
Du bist eine starke Frau. Ja, das bin ich. Ich war ja froh, dass die mich das haben moderieren lassen. Jetzt grunz ich auch schon. Also der Punkt war, dass die gerne ein Motto-Thema machen wollten. Die wollten halt mal irgendwie was Besonderes machen. Was ich per se ja erstmal toll finde. Und ich finde auch, dass starke Frauen, also es ist ja immer diese
Diskussion, Comedy, es gibt so wenig Frauen.
Und da wollten wir mal so gegenwirken. Und gespielt hat Laura Brümmer, Vera Deckers und Arya oder Arya war eine Akrobatin, die Luftakrobatik gemacht hat. Und das war eine Bomben-Show. Und die Leute fanden das auch super, das zum Thema zu machen. Für mich ist das super, weil ich habe ja auch irgendwie, stelle ich immer wieder fest, zu jedem Thema auch Stand-Ups.
Also ich habe ja den Gender-Stand-Up, Pronomen-Stand-Up, wie meine Einstellung zur Gleichberechtigung der Frau ist. Und das habe ich ja sogar im aktuellen Programm. Und das passte dann natürlich fantastisch. Und das war ganz oft in Rietberg Standing Ovation. Zum Finale. Dass ich aber, wenn allen klar ist, okay, jetzt ist es zu Ende,
auf die Bühne gehe und dann gibt es ein Standing Ovation. Daran kann ich mich ehrlich gesagt nicht erinnern. Das war wirklich ein toller Abend.
Wenn ihr jetzt uns hört und denkt, Mensch, den Herrn Hasenbein oder den Herrn Oschmann, den würde ich gerne mal in der Natura sehen, dann habt ihr die Möglichkeit, uns am Mittwoch zu treffen. Und zwar im Hasper Hammer in Hagen. Da moderiere ich meine Comedy-Show. Du wirst auch da sein. Im Publikum. Also keine Angst, kann jeder kommen.
Genau, im Publikum. Und da wäre es natürlich fantastisch, wenn ihr an uns vorbeikommt und sagt, ich bin ein SchauSchau. Ja, oder ein wie auch immer. Ich bin ein Schaui oder ich bin ein Sympathisant. In welcher Darreichungsform ihr uns da entgegentretet. Ihr könntet übrigens auch abstimmen auf unserer Seite. SchauSchau.show Ihr müsst abstimmen!
Und da wäre es sehr schön. Die Abstimmung läuft noch genau zwei Wochen. Und dann werden wir uns... Dann werden wir uns entscheiden. Ich habe sogar einen Vorschlag gelesen, den jemand gemacht hat. Man kann ja nicht nur die Vorschläge, die es da gibt, voten, sondern man kann ja auch eigene Vorschläge einreichen. Und der Vorschlag war Schaukis.
Schaukis? Ja. Wir sind die Schaukis.
Wo kommt denn das K her?
Weiß ich nicht. Vielleicht aus dem Pott oder was. Dat sinn die Schaukis, weiste? Kehr do. Da war ich. Also klingt das gut. Also da hätte ich jetzt... Also Schaukis finde ich auch nicht so schlecht. Oder weil wir zu nah an der Wand geschaukelt sind. Das kann natürlich auch sein.
Ihr könnt uns das aber auch direkt sagen. Live to live am Mittwoch. Immer Hasper Hammer. Wird eine Megashow. Gibt auch nicht mehr wirklich viele Karten. Unter anderem mit Nito Torres. Das ist die Rakete der Lokal-Matador in Oberhausen im Ebertbad. Ja, das ist auch eine schöne Location da im Ebertbad. Hast du da auch schon gespielt?
Ja, ja. Bin ich regelmäßig zu Gast. Und das ist das Tolle.
Ich habe ja ein Jahr um meine Frau gekämpft. Also unsere Geschichte war ja, wir kannten uns vorher schon. Und dann war das immer so on-off. Und irgendwann hatte sie dann die Schnauze voll. Und irgendwann kam, wollte sie sich dann eigentlich von mir verabschieden. Und da habe ich dann so gecheckt. Warte mal. Das wäre die Frau meines Lebens.
Da war sie aber in einer Beziehung. Und hat gesagt, auf keinen Fall. Du hast so viele Chancen gehabt. Du hast das so oft vergeigt. Auf keinen Fall. Und dann habe ich... Ein Jahr lang habe ich wirklich gekämpft. Da hatte ich... Das kann man sich nicht vorstellen. Ich habe mittlerweile Kleidergröße XXL. Damals hatte ich die Kleidergröße S.
Das ist wirklich kein Scherz.
So gelitten habe ich. Und kann ich ja auch mal jetzt so das Geheimnis lüften. Ich hatte ein Programm, das heißt Hand drauf. Da ging es so um, lebe deinen Traum. Und du bist der Schmied deines eigenen Schicksals. Und das fußte wirklich auf Mirjam. Und ich habe ja am Ende dann dieses... So ein sehr... Tollen Text über Franzi.
Meine erste große Liebe. Und da ging es eigentlich um meine Frau. Und alle haben mich immer gefragt, wie geht es denn Franzi? Und dann... Franzi war ein Synonym für meine Frau.
Und dann war ich im Ebertbad. Und dann sagte Kai, mein damaliger Techniker, Mirjam ist im Publikum. Und ich so, oh nein.
Also ich habe so gelitten. Und dann stand sie vor mir und sagte, wenn du möchtest, ich habe das jetzt geklärt. Wir können das jetzt probieren. Und einen Monat später war sie schwanger.
Da hast du auch gedacht, bevor die geht, da muss man direkt Besitzansprüche klären. Nee, so nicht. Aber das sollte alles so sein.
Aber war das nicht das Programm, das du dir neulich für Olafs Garage draufgeschafft hattest? Nee, für Martfeld. Letztes Jahr im Oktober war extra für Martfeld, genau. Ja. Und war das dann emotional, da nochmal so hin zurück zu gehen? Gerade wenn du... Du kennst ja die ganzen Bedeutungen. Ja, nö, überhaupt nicht. Aber es ist ja gut ausgegangen.
Also wir sind ja jetzt glücklich zusammen. Wir haben zwei Kinder, das ist alles wunderbar. Für mich war es damals wichtig, um damit umzugehen, um das irgendwie zu verarbeiten. Natürlich immer so verklausuliert, dass man das so von außen nicht so mitbekommt. Und nee, es war irgendwie ein schönes Gefühl. Also habe ich festgestellt, wie toll das Programm ist,
wie viele Nummern da drin sind, die ich gar nicht mehr spiele. Was schade ist. Dafür habe ich jetzt mein Best-of. Das heißt ja Freiheit, mein Best-of. Und es heißt Freiheit, weil ich das mache, worauf ich gerade Bock habe. Also ich bin frei in diesem Programm. Deswegen heißt das, Best-of von mir, Freiheit. Das heißt, wenn ich zwei Abende hintereinander reingehe,
dann muss das nicht das Gleiche sein. Ja, genau. Und da bin ich jetzt gerade dabei, dann auch einige Nummern von "Hand drauf" wieder mit reinzunehmen. Nee, ganz im Gegenteil. Ich fand das toll, das zu spielen. Und habe festgestellt, wie schön das ist und wie ehrlich und wie intensiv das eigentlich ist. Das klingt nach einer schönen Love-Story.
Und schön, dass du die mit uns geteilt hast. So einen emotionalen Moment. Ja, und vor allem nach einem Happy End.
Ja, aber das sind ja gute Love-Stories. Die müssen auch gut ausgehen.
Ich habe eine ganz komische Nachricht gelesen, da musst du mir helfen, die mich verwirrt zurückgelassen hat. Und zwar so, dass ich den Artikel nicht gelesen habe. Ich kann dir also wirklich nicht sagen, was Inhalt dieses Artikels ist. Große Überschrift war, Heidi Klum lässt ihre Brüste föhnen.
Da ist doch alles falsch an dem Satz. Hans und Franz. Hans und Franz, ja. Die bekanntesten Boobs der Welt. Aber könntest du mir erklären, was da so der Inhalt sein könnte? War die in der Waschstraße? War die Tür offen? Was ist da passiert? Wofür braucht man einen Föhn? Den braucht man ja nur, wenn man Haare hat. Vielleicht hat sie da...
Meinst du sie hat Haare auf den Brüsten? Ja.
Das ist lustig.
Das ist lustig.
Oder vielleicht hat sie unter den Brüsten die Haare, sodass man das gar nicht so sieht. Meinst du? Das weiche Kuschelbett für Hans und Franz. Das heißt, sie macht sich heimlich Zöpfe.
Ja, das kann ja auch sein. Ja, genau.
Ja, und jeder lästert über diese Show. Aber irgendeiner wird es ja gucken. Sonst würd es ja nicht gesendet. Die Quoten sind, glaube ich, noch gut. Meine Frau guckt das auch. Da war ich völlig geschockt. Die ist doch Tischlerin. Wie kann die denn sowas gucken? Ja, die ist gar nicht so auf Mode. Aber irgendwie sagt sie, da müsste sie nicht nachdenken.
Das läuft dann so mit. Und dann liest sie, glaube ich, daneben noch ein Buch.
Ja, das ist natürlich auch immer gut. Ganz ehrlich, diese ganzen Castingshows,
egal welche du da nimmst in den letzten Jahren... "Star Search" zum Beispiel, ne. Das ist über 25 Jahre her. Aber da ist ja nicht wirklich eine Karriere daraus entstanden. Von den ganzen Sachen. Also die sind in den Sendungen. Da hörst du da nichts mehr vor. Ja, aber frag mal Alexander Klaws. Ich sage jetzt die Sendung, nicht die vor 25 Jahren.
Ja, schrei mich nicht an. Doch. Hör mir zu, wenn ich mit dir rede. Ja, ich höre. Klaws, mit dem war ich zweimal bei Raab. Ich war zweimal bei Raab und immer war Alexander mit dabei. Das war echt schön. Ein ganz guter Typ. Richtig guter Typ. Auch super nett, ist der. Ja. Hast du ihn mal kennengelernt? Ja, klar. Hör mal. Ich war sogar mal...
Hör mal. Hör mal. Ich war mal er. Und er hat mich erkannt. Du warst mal er?
So rum war es, ja. Da war ich Morgenmoderator in Oberhausen. Bei Radio Oberhausen. Und da gab es dann Disneys Tarzan direkt nebenan. Und er war da der Tarzan. Und dann haben die mich mal eingeladen, auch mal in dieses Geschirr einzusteigen. Und dann da mal so von links nach rechts zu fliegen, wie so ein Tarzan. Ja. Und dann haben die mir auch eine Perücke aufgesetzt,
haben mich geschminkt. Ich sah aus dann tatsächlich wie so ein Affe. Und bin dann von links nach rechts. Und da haben wir ein Video von gemacht. Und dann bei der Premiere sind wir uns dann über den Weg gelaufen, der Alexander und ich. Und den fand ich ja immer schon nett. Und dann habe ich gesagt, lass uns doch mal ein Bild machen.
Da sagt er, du bist doch der, der da geflogen ist. Und dann sage ich, oh, du hast das gesehen?
Dann habe ich mich wieder erinnert. Das ist ja öffentlich. Also theoretisch kann das ja jeder sehen. Und auch Alexander Klaws hatte das gesehen. Ja, und dann haben wir uns kurz ein bisschen unterhalten und dann weiter. Ja, nett. Ja, der ist auch sehr bodenständig. Also ich fand, wir hatten auch immer gute Begegnungen. Guck mal, da bist du als Affe.
Guck mal, so schnell geht das. Das hier alles zack, zack rausgesucht. So war das damals. Das waren die Original-Maskenbildner, die mich da geschminkt haben. Da hattest du auf jeden Fall noch Haare. Ja, und die kann ich auch wieder haben.
Wir waren ja letztens bei Starlight Express eingeladen. Da hatten sie den russischen Waggon gegen den Schweizer Waggon getauscht. Also der russische fährt jetzt nicht mehr, dafür fährt der Schweizer. Und da haben sie da so ein Presse Ding gemacht. Und dann waren wir... Wieder bei Starlight Express. Wir waren ja auch öfter selber privat schon da.
Das war wieder toll. Also es hat echt Spaß gemacht. Da habe ich erst so wieder gemerkt, wie wenig man eigentlich rausgeht. Und es gibt so viele tolle Musicals. Back to the Future würde ich gerne mal hin. Das Harry Potter-Dings würde ich gerne mal hin. Also ich bin ein absoluter Zurück in die Zukunft-Fan. Also ich liebe diese drei Filme.
Ja, die sind auch sehr gut. Ein Freund von mir war in London im Musical und war völlig begeistert. Das war richtig, richtig cool. Also der DeLorean fliegt da so fast über die Leute oder über die Leute. Keine Ahnung. Also es muss schon toll sein. Nur noch sind mir die Karten zu teuer, ehrlich gesagt. Also 200 Euro und dann mit vier Leuten.
Das war dann ein bisschen zu heftig. Also für mich alleine okay. Aber du willst ja dann auch die Familie mitnehmen. Und vier Leute, das ist schon sportlich. Aber die können auch den Tag über dann was anderes machen dann in London. Nee, die möchten ja auch mit. Sind die denn auch so Fans?
Ja, das war einer meiner schönsten Momente. Wenn du Sachen, die dir wichtig sind, dann mit den Kindern teilen kannst. Und dann hatte ich mit Anton, mit dem Großen, haben wir dann den ersten Teil gesehen. Und ich bin ja ein unfassbarer Michael-J.-Fox-Fan. Ich finde ihn ja einfach nur großartig. Das war für mich - toller Typ - damals
der coolste Jugendliche, den es gibt. Ich wollte die Schuhe haben. Ich hatte aber dann nicht die Nikes, die gab es in Deutschland nicht. Sondern es waren dann weiße Converse-Schuhe mit dem roten Logo. Ja. War mir dann egal irgendwie. Und er fand ihn aber auch so toll. Und dann gab es, das war sehr schön, von Playmobil den DeLorean.
Und dann sind wir in den Spielzeugladen gegangen und haben diesen DeLorean gekauft. Und es war so schön, weil der Verkäufer immer mit dem Jungen gesprochen hat. Weil er dachte, das Auto ist für ihn.
Da gab es aber Tränen, als ich dann sagte, nee, das ist für mich. Da mussten wir nochmal zurück und einen zweiten kaufen. Ich liebe diese Filme. Ich finde den zweiten sogar noch besser als den ersten. Aber da streiten sich ja die Geister.
Ich habe damals die Schule geschwänzt. Damals gab es dann Filme schon um 10 Uhr morgens. Und ich habe deswegen extra die Schule geschwänzt, um diesen Film zu sehen. Weil ich wollte da unbedingt rein. Ich hoffe sehr, dass meine Kinder diesen Podcast nicht hören.
Die haben den Film ja jetzt schon gesehen. Die müssen nicht die Schule schwänzen. Nee, ich habe einmal in meinem Leben die Schule geschwänzt. Und das war wirklich an diesem einen Tag. Und ich konnte auch nicht. Ich hatte auch wirklich jahrelang noch ein schlechtes Gewissen. Also so ist es nicht. Das wäre mir genauso gegangen.
Weißt du, was ich ganz schlimm finde? Na? Dass wir wieder am Ende unseres wundervollen, schönen, kleinen Podcastes sind. Hat wieder sehr viel Spaß gemacht, Herzblatt. Ja, das kann ich nur zurückgeben. Vielen Dank. Ich hoffe euch genauso. Und es wäre toll, wenn wir uns nächste Woche wiederhören. Sehen. Schaut, wie gesagt, gerne mal auf unserer Homepage, auf
SchauSchau.show. Und stimmt bitte ab auf der Seite. Wie wir uns nennen, unsere Community. Mittwoch sind wir in Hasper Hammer in Hagen. Kommt da auch gerne vorbei, wenn ihr uns mal live sehen wollt. Und ansonsten würde ich sagen, bleibt gesund, uns gewogen und SchauSchau. SchauSchau.
Ingo hat beste Laune! Erfolgreiche Auftritte, ein Hotel mit spätem Check-out und Sonnenschein. Herr Hasenbein dagegen hat vor allem eines nicht mehr: Haare. Und so geht es ziemlich schnell um Hubschrauberlandeplätze auf dem Kopf, Streuhaar und die Frage, wie man kahle Stellen im Fernsehen kaschiert.
Lars erinnert sich außerdem an seine Teilnahme bei "Der Preis ist heiß". Ein Motorroller wäre schön gewesen, aber am Ende hat es immerhin für etwas Nützliches gereicht. Und dann muss Ingo sich auch noch erklären: Hat er sich bei einem Comedy-Abend in Rietberg tatsächlich geoutet?
Über einen Auftritt im Ebertbad landet das Gespräch plötzlich bei einer ganz persönlichen Geschichte: Ingo erzählt, wie er ein Jahr lang um seine heutige Frau kämpfte, zwischenzeitlich vor Liebeskummer völlig abmagerte und schließlich doch noch sein Happy End erlebte. Sogar in einem seiner früheren Bühnenprogramme steckt diese Geschichte - nur wusste das damals kaum jemand.
Danach wird es wieder ausgesprochen albern. Ingo hat eine Schlagzeile gelesen, die ihn nicht mehr loslässt: "Heidi Klum lässt ihre Brüste föhnen." Was soll das denn bitte bedeuten? Herr Hasenbein versucht, eine Erklärung zu finden, und schon spielen Hans und Franz eine ziemlich ungewöhnliche Rolle. Über Castingshows und Alexander Klaws landet Lars schließlich bei seiner eigenen Vergangenheit als Tarzan. Mit Perücke, Affen-Make-up und einem Flug quer durch die Musical-Kulisse.
Zum Schluss geht es um Ingos große Liebe zu "Zurück in die Zukunft". Besonders schön findet er, dass er seine Begeisterung inzwischen mit seinem Sohn teilen kann. Nur beim gemeinsamen Kauf eines Playmobil-DeLoreans gab es ein kleines Missverständnis: Der Verkäufer war felsenfest überzeugt, das Auto sei für das Kind bestimmt. Und dann gesteht Ingo auch noch, dass er für den Film früher sogar die Schule geschwänzt hat!
Wie sollen die SchauSchau-Hörer heißen: Schauis, SchauSchaus, Schaukis oder ganz anders? Das große Namensvoting läuft weiter! Stimmt ab auf https://SchauSchau.show/